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Geothermie in der Messestadt Riem
- Vorzeigeprojekt mit leichten Fehlern
oder:
das Kreuz mit zu hohen Rücklauftemperaturen


Übersicht

Mit dem Nahwärme-Inselnetz für die Messestadt Riem ist seit 2005 auch in München das Tiefen-Geothermie-Zeitalter ausgebrochen - und zwar durchaus erfolgreich.

Allerdings gibt es Probleme im Detail, eine sehr verhaltene Informationspolitik der SWM und leider einen wenig generösen Umfang der SWM mit Ihren Wärmekunden in der Messestadt (Projektseite Geothermie der SWM).

Mit dieser Seite soll die Thematik in vollem Umfang und mit allen Hintergründen dargestellt werden - und das möglichst objektiv.
Aktueller Hinweis: Seit Mai 2015 haben die SWM die TAB ("Technische Anschlussbedingungen") für die Messestadt Riem geändert (Quelle). Demnach gilt nun in den Monaten Oktober bis April eine Obergrenze von 40 Grad C für den Wochenmittelwert der Rücklauftemperatur, sonst 55 Grad C.
4. Bauabschnitt der Messestadt - aufgepasst --- Vorsicht Käufer-Falle --- siehe [hier]

IG Fernwärme

Seit Sommer 2014 haben sich SWM-Kunden in der IG-Fernwärme organisiert.
Sie hat nun eine eigene Homepage

www.interessensgemeinschaft-fernwaerme.de.

Bislang ist sie mit folgenden Aktionen an die Öffentlichkeit getreten:
  • 10.04.2015: Neues Bürgerschreiben an den BA 15 (Vorgang)
  • 14.01.2015: Öffentliches Treffen in der Kulturetage (Präsentation).
  • 11.11.2014: Rundschreiben der IG an die Messestädter Fernwärme-Kunden (PDF-Version lesen)
  • 9.10.2014: Bürgerversammlungsantrag "Einbau von Rücklauftemperaturbegrenzern" (Antragstext)
  • 16.09.2014: Offener Brief der IG an Münchner OB Dieter Reiter (PDF-Version lesen)

Die Förder- und Reinjektionsbohrung der Geothermieanlage in München-Riem Bild: GtV-Bundesverband Geothermie
Hinten die Förder- ("Vorlauf") und vorne die Reinjektionsleitung ("Rücklauf") der Geothermieanlage in München-Riem
Bild: GtV-Bundesverband Geothermie [www.geothermie.de]

Die Idee an sich ist bestechend: die Lagegunst des Voralpenraums ausnutzen und heißes Wasser aus 2.000 m Tiefe hochzupumpen, um damit den Wärmebedarf des neuen Stadtteils zu decken - (fast) ganz ohne Einsatz fossiler Brennstoffe. Also umweltfreundlich und kostengünstig - eigentlich.

Allerdings werden - SWM-typisch - Kostenvorteile nicht an die Endkunden weitergegeben, die durch den weitgehenden Verzicht auf fossile Energieträger wie Kohle, Öl und Gas bestehen. Vielmehr wird der münchen-weite Fernwärme-Einheitspreis verlangt - und der ist im Mittel deutlich höher als der Gas-Preis. Genau diese Hochpreispolitik der SWM hat einzelne Bauträger, Bauherren-Gemeinschaften und Baugenossenschaften - wie z. B. die Wohnbaugenossenschaft [Wagnis III] - in der Messestadt bewogen, auf die M-Wärme zu verzichten und eine autarke Wärmeversorgung auch unter Einsatz von Solarthermie, bodennaher Geothermie und Wärmepumpen zu installieren.

Problematische Preispolitik

Allerdings könnte diese Preispolitik der SWM bald auf den Prüfstand kommen, da nach einer aufsehenerregenden Rechtsprechung des BGH vom 6.4.2011 (Urteil) feststeht, dass Fernwärmeversorger bei ihrer Preisbildung zu 50 Prozent nur die Entwicklung der tatsächlich eingesetzten "Brennstoffe" ansetzen dürfen. Dieser ist aber in der Messestadt zu 90 Prozent Erdwärme und nur zu max. 10 Prozent Erdgas.

Ein weiterer Punkt ist die Weigerung der Stadtwerke, benachbarte Stadtteile außerhalb der Messestadt Riem wie Riem oder Kirchtrudering anzuschließen. Begründung: unwirtschaftlich. Das verwundert, wo doch im Münchner Umland Gemeinden wie Aschheim, Feldkirchen, Unterhaching, Oberhaching und Grünwald die Geothermie einsetzen und dabei Teilnetze über kilometerlange Verbindungsleitungen zusammengeschlossen werden.

Das größte Problem der Messestädter SWM-Kunden liegt aber im rigiden Umgang der SWM mit zu hohen Rücklauftemperaturen.

Das Kreuz mit der Rücklauftemperatur

Bei der Nutzung der Erdwärme kommt es darauf an, möglichst viel Wärme dem Thermalwasser zu entziehen, bevor es wieder dem Boden zugeführt wird. D.h., dass das Wasser möglichst stark abgekühlt werden muss, also die so genannte Rücklauftemperatur (RLT) möglichst gering ist. Eine vertiefte Behandlung dieses Themas finden Sie [hier].

Bei vielen Geothermie-Projekten im Umland gibt man sich mit einer max. RLT von 55 Grad C zufrieden, was i. d. R. problemlos darstellbar ist, zumal sich in konventionellen Fernwärme-Netzen eine mittlere RLT von 57 Grad C einstellt. In der Messestadt ist aber eine maximale RLT von 45 Grad C Auslegungsgrundlage und Vertragsbestandteil, d.h. in der Kundenanlage muss sich ein Temperaturabfall ("Temperaturspreizung") von 35 bis 45 Grad C einstellen, je nach Vorlauftemperatur (80 bis 90 Grad C).

Verkompliziert wird die Aufgabe durch Anforderungen aus der thermischen Legionellenverhinderung, die eine vergleichsweise hohe Warmwassertemperatur erfordern.

Ärgernis RLT-Begrenzer

Erst seit Winter 2012/3 ist öffentlich geworden, dass es schon von Anfang an Probleme mit zu hohen Rücklauftemperaturen gibt. Die SWM hatten bei einigen Wohnanlagen, deren RLT nach SWM-Auffassung nicht hinnehmbar hoch war, einen so genannten RLT-Begrenzer in die Übergabestation eingebaut.

Diese Komponente drosselt den Wärmestrom so stark, bis die RLT nicht mehr über 45 Grad C liegt. Dies bedeutet aber im Nebeneffekt eine drastische Reduzierung der Heizleistung. Die Folge waren schlechtgeheizte Wohnungen und lauwarmes Wasser (Eine vertiefte Behandlung finden Sie [hier]).

Die betroffenen Kunden reagierten verständlicherweise hoch verärgert. Die mittlerweile entstandene IG Geothermie Riem richtete daher zu Beginn der Heizsaison 2014/5 einen Offenen Brief an den Münchner OB Dieter Reiter, in der sie den sofortigen Verzicht auf den Einbau von RLT-Begrenzern fordert (PDF-Version lesen). Im Juni 2016 stellen die SWM gegenüber dem Stadtrat fest, dass keine Begrenzer mehr im Einsatz seien (Quelle).

SWM-Logo Wie sich diese Situation aus Sicht der SWM darstellt, zeigt eine aktuelle [Broschüre] der SwM sowie der SWM-Vortrag Grundlagen Rücklauftemperatur auf dem Fachforum "Heizungsoptimierung" am 4. Dez. 2013 im Bauzentrum (Vortragsunterlagen-Verzeichnis). Aktueller ist das Interview mit dem SWM-Energiechef im Heft 54 von "TakeOff" [PDF-Version].

Bekannte technische Lösungsansätze

Grundvoraussetzung ist, dass die Heizkörper und -leitungen optimal eingestellt sind, also ein so genannter Hydraulischer Abgleich vorgenommen wurde. Er stellt sicher, dass alle Heizstellen gleichmäßig versorgt und die Rücklauftemperatur optimal abgesenkt wird, was auch für Brennwertheizsysteme wichtig ist.

Darüberhinaus wurden in letzter Zeit technische Lösungsansätze bekannt, wie man in der zentralen Fernwärmeübergabestation durch pfiffige Hydraulikschaltung kombiniert mit entsprechender Steuerungstechnik eine optimale Temperatur-Spreizung zwischen Vor- und Rücklauftemperatur hinbringen kann (s. [Links] bzw. eine vertiefte Behandlung [hier]).

Aber: auch wenn die SWM immer wieder behaupten, dass die technischen Lösungen für niedrige RLT-Übergangsstationen schon seit Jahrzehnten bekannt seien, ist doch auffällig, dass sie sich an zwei Forschungsvorhaben zur Verbesserung dieser Übergangsstationen beteiligen: PUNEF und LowEx.

Weiterentwicklung

In Freiham wird es ein eigenes Niedertemperatur-Wärmenetz geben, das nach den Erfahrungen mit dem SNAB-Projekt am Ackermannbogen den Einsatz von Wohnungs-Wärmeübergangsstationen erfordert (Details).

Hilfe vom Bauzentrum München hilft ... Widerstand auch!

Die seit etwa 2012 virulente Taktik der SWM, die vertraglich vereinbarte maximale Rücklauftemperatur von 45 Grad C ziemlich brachial einzufordern, bedeutet für viele SWM-Kunden (=Wohnanlagen) zusätzliche Kosten in Höhe von 30.000 bis 100.000 Euro pro Hausanschluss. Ich empfehle hier einmal eine Beratung durch das Bauzentrum München.

Das Bauzentrum der Stadt München kennt die Problematik in der Messestadt aus dem Effeff und geht in seinen Veranstaltungen und Beratungsleistungen immer wieder darauf ein. Lesenswert sind die Vorträge vom Fachforum "Warmwasserbereitung" am 22. Sept. 2015, vom Morgenforum vom 15.05.2015 "Optimierte Warmwasserbereitung", vom Fachforum "Heizungsoptimierung" am 4. Dez. 2013 und vom Fachforum Fernwärme am 15.10.2014, die auf sehr großes Interesse seitens der Fachleute trafen.

Hier sind die Vortragsunterlagen-Verzeichnisse:

Außerdem empfehle ich dringend, sich mit der IG Fernwärme in der Messestadt in Verbindung zu setzen. In ihrem Rundschreiben vom November 2014 wird eine klare Empfehlung zum Widerstand ausgesprochen (PDF-Version lesen).


Tipps für Bauträger und Wohnungskäufer:

4. Bauabschnitt der Messestadt - Vorsicht Falle !!

Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihre Heizung SWM-konform ausgelegt ist, d. h. dass die Rücklauftemperatur im Wochenmittel nachweislich unter 40 Grad C liegt - v.a. während der Heizperiode. Andernfalls sind Planer und/oder Heizungsbauer zu Nachbesserung verpflichtet. Heisse Tipps der SWM hierzu finden Sie [hier]. Verlangen Sie im Zweifel eine Bestätigung der SWM.


Links

Projekt Riem - Beteiligte und Lieferanten

Best-practise-Geothermie in der Region

Verbraucherschutz

Lösungsansätze für RLT-Absenkung

Hintergrundinfos


Projekt-Historie

Bereits 1994 wurde ein Nahwärme-Inselnetz für die Messestadt vorgesehen, das von einem Blockheizkraftwerk (BHKW) gespeist werden sollte.

19.04.1994: Nahwärmenetz mit BHKW beschlossen (Beschluss des OB für den Stadtrat)
28.11.1994: Geothermie-Gutachten liegt vor -> Auftrag der SWM an das Geologische Landesamt
21.06.1996: Geothermie-Konzeptstudie liegt vor
14.06.1996: Aufsuchungserlaubnis liegt vor - Bescheid des Bergamtes Südbayern
                  Geplanter Beginn der Bohrung: Juli 1998
                  Geplanter Beginn der Wärmelieferung: Januar 2002
30.06.1999: Aufsuchungserlaubnis erlischt - Keine Realisierung wegen zu geringer Wärmeabnahme (Erreichter Anschlusswert des Netzes Riem: 3,1 MW)
25.10.2001: Aufsuchungserlaubnis liegt erneut vor
15.05.2002: Geothermie-Planungsauftrag erteilt
29.10.2002: Ausschreibung für Bohrungen versandt - Versand nach EU-weitem Wettbewerb an 34 Firmen
31.01.2003: Bohrplatz endgültig festgelegt
18.03.2003: Vergabe des Bohrauftrags
18.06.2003: Bohrbeginn 1. Bohrung
28.07.2003: Fertigstellung 1. Bohrung (Endteufe: 3.275m)
20.08.2003: Bohrbeginn 2. Bohrung
11.10.2003: Fertigstellung 2. Bohrung (Endteufe: 3.225m)
01.10.2004: Beginn der Wärmelieferung
    2008:     Einbau einer größeren Pumpe (75 l/s statt 60 l/s)
                Thermische Spitzenleistung liegt mittlerweile bei 13,7 MW bei 45 Grad Rücklauftemperatur
04.07.2014: Bei einer MVHS-Führung wird bekannt, dass die minimale Förderleistung bei 40 l/s liegt.
01.05.2015: Erstmalig gilt für die Rücklauftemperatur eine 55 GradC-Obergrenze während die Sommerperiode

Leistungs-Historie mit Kostenauswirkungen

Datum Therm. Leistung
Geothermie [MW]
Gesamt-Jahres-Wärmemenge
[MWh]
Anteil Geothermie rechnerische
Jahres-Gas-Kosten
(bei 65 € pro MWh)
[€]
rechnerische
Gaskosten-Ersparnis
bezogen auf Prognose 2001
[€]
2001 (Prognose) 6 80.000 56% 2.275.000 0
2009 (Quelle) 13,7 51.500 85% 487.500 978.965
2013 (Quelle) 13,7 80.000 100% 0 2.275.000
Quellen:

Fazit:

Gegenüber den Prognosewerten von 2001, die letztlich für die Investitionsentscheidung der SWM massgeblich waren, hat sich die Ausbeute der Erdwärme dramatisch verbessert und somit der Einsatz von Erdgas in gleichem Maße drastisch verringert. Davon profitieren die Umwelt - und der Geldbeutel der SWM. Leider kann der Umfang der Kostenersparnis nur durch Auswertung verschiedener Quellen rechnerisch ansatzweise ermittelt werden, da sich die SWM weigern, derartige Zahlen direkt zu veröffentlichen.

Der rechnerische Ansatz ist einfach: Bezugswert ist eine seinerzeit (2001) prognostizierte Jahres-Gasmenge von 35.000 MWh bzw. 44% vom Gesamtwärmebedarf von 80.000 MWh. Werden nun in einem Jahr - insbesondere durch Prozessoptimierung - weniger als 44% Gas-Anteil benötigt, so kann man daraus eine fiktive Differenz in MWh ermitteln, die - multipliziert mit einem von den SWM 2014 genannten Erdgas-Bruttopreis von 65 /MWh (Quelle) - die jeweilige jährliche Kostenersparnis gegenüber der Prognose 2001 ergibt.

Bei den Kunden in der Messestadt kommt von dieser deutlichen Ersparnis - bislang - nichts an. Sie zahlen nach wie vor den hohen Münchner Fernwärmepreis.


Politische Aktivitäten

Die Wärmeversorgung der Messestadt war Gegenstand folgender politischer Aktivitäten in Stadtrat und BA:

Datum Initiator/en Thema
06.05.2016 StR-Mitglieder Beatrix Burkhardt, Ulrike Grimm, Hans Podiuk, Manuel Pretzl, Sebastian Schall (alle CSU) StR-Antrag Nummer 14-20 / A 02094 "Systemisch handeln - Wärmevision 2040 vorantreiben - städtische Betriebskosten senken: Schulneubauten auch zur Rücklaufauskühlung im Fernwärmenetz nutzen" (Vorgang)
07.06.2015 BA-Mitglieder Dr. Georg Kronawitter, Dr. Magdalena Miehle (alle CSU) BA-Initiative Nummer 14-20 / I 00544 "Reicht die Geothermie Riem auch für das neue Schulzentrum?" (Vorgang)
10.04.2015 IG Fernwärme (Bürgerschreiben BA 15) TOP 3.7.1: BA-Antrags-Nummer: 14-20 / I 00470 Konkrete Forderungen (Vorgang) Ergänzende Anfrage der CSU-Fraktion "Wie schädlich sind überhöhte Rücklauftemperaturen in der Messestadt Riem wirklich?": (Wortlaut)
26.02.2015 BA-Mitglieder Dr. Georg Kronawitter, Sebastian Schall, Dr. Magdalena Miehle, Stefan Ziegler, Werner Zitzelsberger (alle CSU) BA-Initiative Nummer 14-20 / I 00403 "Geothermie Riem: Für eine faire Kostenaufteilung" (Vorgang)
26.02.2015 BA-Mitglieder Dr. Georg Kronawitter, Sebastian Schall, Dr. Magdalena Miehle, Stefan Ziegler, Werner Zitzelsberger (alle CSU) BA-Initiative Nummer 14-20 / I 00402 "Geothermie: Fragen zum 4. Bauabschnitt der Messestadt" (Vorgang)
30.12.2014 BA-Mitglieder Dr. Georg Kronawitter, Sebastian Schall, Werner Zitzelsberger (alle CSU) BA-Initiative Nummer 14-20 / I 00359 "Geothermie Riem: ein Vorzeigeprojekt versteckt sich nicht!" (Vorgang)
09.10.2014 IG Fernwärme (Antrag BüVe 2014) Einbau von Rücklauftemperaturbegrenzern (Antragstext)
02.10.2014 BA-Mitglieder Otto Steinberger, Dr. Georg Kronawitter, Dr. Magdalena Miehle, Sebstian Schall (alle CSU) BA-Initiative Nummer 14-20 / I 00204 "Endlich Frieden im Streit um die Rücklauftemperaturen der Geothermie Messestadt schaffen" (Vorgang)
05.08.2014 StRe Hans Podiuk, Manuel Pretzl, Johann Sauerer, Sebastian Schall (alle CSU) StR-Antrag Nummer 14-20 / F 00051 "Heizen bis zum Abwinken - warum pumpt die SWM im Hochsommer zu viel Erdwärme in die Messestadt?" (Vorgang)
22.07.2014 Gesundheitsreferent Joachim Lorenz Einbau von Rücklauftemperaturbegrenzern (Schreiben)
25.06.2014 StRe Hans Podiuk, Manuel Pretzl, Marian Offman, Sebastian Schall (alle CSU) StR-Antrag Nummer 14-20 / F 00021 "Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an: wie trägt die SWM konkret dazu bei, beim bevorstehenden Anschluss des 4. Bauabschnittes der Messestadt Riem an die M-Geothermie die bekannten Probleme mit zu hohen Rücklauftemperaturen zu vermeiden?" (Vorgang)
11.06.2014 StR Herbert Danner (GRÜNE) StR-Antrag Nummer 14-20 / A 00051 "Stadtrats-Hearing zur Geothermieversorgung in der Messestadt Riem und weiteren Münchner Stadtteilen" (Vorgang)
22.05.2014 IG Fernwärme (Bürgerschreiben BA 15) TOP 3.10: BA-Antrags-Nummer: 08-14 / B 05735 SWM Fernwärme- Rücklauftemperaturbegrenzer (Vorgang)
22.04.2014 StR. Dr. Georg Kronawitter (CSU), StR Marian Offman (CSU), StR Manuel Pretzl StR-Antrags-Nummer: 08-14 / A 05325 "Ismaning macht's vor: bei Geothermie-Nachbesserung in der Messestadt von der Wärmeversorgung Ismaning lernen" (Vorgang)
26.02.2014 StR. Dr. Georg Kronawitter (CSU), StR Hans Podiuk (CSU) StR-Antrags-Nummer: 08-14 / A 05177 "Unabhängige Schiedsstelle für Geothermie-Nachbesserung in der Messestadt" (Vorgang)
14.02.2014 StR Herbert Danner, StRin Sabine Krieger (GRÜNE) StR-Antrag Nummer 08-14 / A 05113 "Transparente Information zur Optimierung des Geothermie-Nahwärmenetzes im Stadtrat und in der Messestadt" (Vorgang)
03.01.2014 StR. Dr. Georg Kronawitter (CSU) StR-Antrag 08-14 / A 04967 "Damit die Geothermievision auch wirklich funktionieren kann - innovatives on-line-Monitoring in der Messestadt Riem installieren und als Teil-Projekt für SMART CITY Munich vorsehen" (Vorgang)
18.11.2013 StR. Dr. Georg Kronawitter (CSU) Änderungsantrag 08-14 / A 04820 (Infoveranstaltung für Messestädter M-Wärme-Kunden) zum TOP "Optimierung des Geothermie-Nahwärmenetzes in München" (Vorgang)
4.9.2013 StR. Dr. Georg Kronawitter (CSU) StR-Anfrage 08-14 / F 01657 "Wann werden die Geheimnisse rund um die Rücklauftemperaturen bei der M-Fernwärme gelüftet?" (Vorgang)
25.5.2013 StR Marian Offman (CSU), StR. Dr. Georg Kronawitter (CSU) StR-Anfrage 08-14 / F 01567 "Fernwärme: Sicherstellung ausreichender Temperaturen gegen Legionellen auch im Sommer?" (Vorgang)
2.5.2013 StR Herbert Danner (GRÜNE) StR-Antrag Nummer 08-14 / A 04206 "Optimierung des Geothermie-Nahwärmenetzes in München" (Vorgang)
1.9.2011 StR. Dr. Georg Kronawitter (CSU) StR-Anfrage 08-14 / F 01016 "Fragen zur Geothermie-Versorgung des Münchner Messegeländes" (Vorgang)
26.5.2011 StR. Dr. Georg Kronawitter (CSU) StR-Antrag 08-14 / A 02489 "Wenn München wüsste, was die Tochter GEWOFAG weiß...- Spektakuläres und energiesparendes Wärmetauscher-Konzept dem Stadtrat vorstellen" (Vorgang)
17.5.2011 StR. Dr. Georg Kronawitter (CSU) Antrag 08-14 / A 02450 "Warum schaffen es Umlandgemeinden, auch für eher locker besiedelte Gemeindegebietsteile geothermiegespeiste Fernwärmenetze wirtschaftlich darzustellen?" (Vorgang)
13.5.2011 StR. Dr. Georg Kronawitter (CSU) Anfrage 08-14 / F 00909 "Wie gut funktioniert die Tiefen-Geothermie in der Messestadt Riem?" (Vorgang)
23.10.2008 StR. Dr. Georg Kronawitter (CSU) Anträge "München setzt auf Geothermie" (1) - Erfahrungen aus dem Geothermie-Projekt Messestadt Riem nutzen"
"München setzt auf Geothermie" (2) - Welche Preismodelle haben sich bei Geothermie-Fernwärme-Projekten etabliert?" (Vorgang)